Landesfaunen
Orthopteren-(Geradflügler-)fauna
Aufruf:
Bitte alle die Daten haben, diese bereitstellen!!!
Für alle Meldungen
können Sie folgende eMail nutzen:
Meldungen
zu Heuschrecken können auch direkt an
Herrn Dietmar Klaus, Heimstätten 10, D-04571 Rötha
Tel.: 034206/55668 (privat)
E-Mail:
dietklaus [at] gmx.de
...........................................................................................................
Meldungen
zu Ohrwürmern und Schaben können auch direkt an
Herrn
Danilo Matzke, Stollberger Str. 3, D-04349 Leipzig
Tel.: 0341/9214196
(privat)
E-Mail:
danilo.matzke [at]
arcor.de
weitergeleitet
werden!
Derzeitiger
Kenntnisstand zur Verbreitung der sächsischen Heuschrecken
Bitte um Datenbereitstellung
Der Landesverband Sachsen der Entomofaunistische Gesellschaft
e.V. (EFG) hat sich u.a. als Ziel gesetzt, für
verschiedene Insektengruppen Landesfaunen herauszubringen. Im Ergebnis
der nun schon mehrjährigen Tätigkeit liegen
derartige Faunenwerke u.a. für die Libellen und einen Teil der
Laufkäfer vor, der Tagfalterband steht vor dem
Druckbeginn. In Bearbeitung befinden sich z.B. die Geradflügler
(Heuschrecken, Schaben und Ohrwürmer) sowie die
Bockkäfer. Obwohl die Bearbeitung diese Projekte schon mehrfach
bekanntgegeben, stellt sich dennoch immer wieder
heraus, dass nicht alle potentiellen Wissensträger erreicht wurden.
Unter anderem aus diesem Grunde haben wir uns
entschlossen, diesen Aufruf für jedermann zugänglich auf der
homepage der EFG zu plazieren.
Für die Heuschrecken ist der momentane Kenntnisstand (beruhend
auf der Auswertung vieler Meldungen und der
Auswertung der Literatur sowie zahlreicher unpublizierter Gutachten
und Kartierungsergebnisse) zusammengefasst und
in vorläufigen Verbreitungskarten dargestellt worden.
Diese Ergebnissen verdeutlichen, dass der Bearbeitungsstand
(aufgezeigt auf Messtischblatt-Basis) heterogen ist. Neben gut und sehr
gut untersuchten MTB-Quadranten gibt es
solche mit weniger gutem Bearbeitungsstand sowie aktuell bisher schlecht
bis gar nicht durchforschte Messtischblatt-
Viertel. Vor allem letztgenannte werden in diesem Jahr so weit wie möglich
noch kartiert. Dennoch bleibt eine große
Anzahl von Rastern, für die noch weitere Heuschrecken-Daten erwünscht
sind. Deshalb ergeht hiermit die Bitte an alle
Entomologen oder anderweitig an Heuschrecken interessierten Personen,
noch Heuschreckenfunde aus Sachsen zu
melden bzw. auch in diesem Jahr noch einmal gezielt auf Heuschrecken
und die anderen Geradflügler zu achten.
Entgegengenommen werden sowohl ganz aktuelle Meldungen als auch generell
solche nach 1990, die für die Darstellung
der derzeitige Verbreitungssituation benötigt werden. Ohne bestimmte
Arten herausgreifen zu wollen, sei aber zumindest
der Hinweis gestattet, dass auch einigen Arten in den Meldungen (z.B.
methodisch bedingt) unterrepräsentiert sind (z. B.
Dornschrecken, im Ultraschallbereich kommunizierende Heuschrecken, Maulwurfsgrille,
...).
Nachweise älteren Datums sind natürlich auch von Interesse,
vor allem wenn es um die Beurteilung von lokalem
Verschwinden, Bestandsrückgängen und Gefährdungsabschätzungen
für den Freistaat Sachsen geht.
Zu den hier vorgestellten Nachweiskarten sind noch folgende
Hinweise angebracht:
Diese sind lediglich als vorläufiger Arbeitsstand anzusehen, da
die zugrundeliegende Datenbank bisher nur teilweise
überprüft und korrigiert wurde. Stichprobenhaft sind weitere
Unkorrektheiten erkannt worden (z.B. fehlerhafte Eingabe
von MTBQ bzw. nicht korrekte Quadranten-Berechnung durch das Eingabeprogramm),
so dass die hier vorgestellten
Verbreitungsangaben nicht übernommen und anderweitig verwendet
werden sollten. Die Karten sind lediglich dazu
gedacht, die vorhandenen Kenntnislücken aufzuzeigen und anzuregen,
eigene bisher noch nicht zur Verfügung gestellte
und deshalb bislang unberücksichtigt gebliebene Funde noch
zu melden.
Den Karten ist eine Auflistung jener MTBQ beigefügt,
in denen dieses Jahr gezielt Heuschrecken kartiert werden. Hier
ist also fest damit zu rechnen, dass die Bearbeitungsdefizite in hohem
Maße getilgt werden.
Es bleiben aber noch zahlreiche Raster übrig, die weniger gut untersucht
sind denen verstärkte Aufmerksamkeit
gewidmet werden sollte.
Orthopteren-Meldungen werden von den jeweiligen Gruppenbearbeitern
der Entomofaunistischen Gesellschaft / LV
Sachsen entgegengenommen:
Schaben / Ohrwürmer: Danilo Matzke
Heuschrecken (auch Entgegennahme von Meldungen zu Schaben und
Ohrwürmern möglich, die dann an D. Matzke
weitergeleitet werden): Dietmar Klaus
Die abgegebenen Fundmeldungen sollten folgende Angaben
enthalten: Beobachter/Melder, Funddatum (so genau wie
möglich), Fundort (möglichst präzise Angaben, die z.B.
auf TK-50-Kartenmaterial auffindbar sind; im Idealfall Hoch-
und Rechtswert [Gauss-Krüger-Koordinaten], Art, ggf. festgestellte
Anzahlen, Nachweismethodik. Angaben zum
Lebensraum sind erwünscht, da diese oftmals vernachlässigt
werden und somit nur teilweise Informationen zu den
besiedelten Biotoptypen vorliegen. Sachsenspezifische Beobachtungen
zur Lebensweise (z.B. Nahrung, Räuber,
Parasiten, ...) liegen nur vereinzelt vor, so dass auch hier Nachholebedarf
besteht. Sollten derartige Erkenntnisse
vorliegen, können diese gern mit zugearbeitet werden.

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Hier
nochmal der Bearbeitungsstand der Heuschreckenarten im Einzelnen:
Durch
Anklicken der einzelnen Karten öffnet sich jeweils ein neues Fenster,
in dem die Karte in druckbarer Größe angezeigt wird!!! |
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Heimchen
Acheta domesticus

Feld-Grashüpfer
Chorthippus apricarius

Wiesengrashüpfer
Chorthippus dorsatus

Gemeiner Grashüpfer
Chorthippus parallelus

Große Goldschrecke
Chrysochraon dispar

Kleine Goldschrecke
Euthystira brachyptera

Maulwurfsgrille
Gryllotalpa gryllotalpa

Punktierte Zartschrecke
Leptophyes punctatissima

Kurzflüglige Beißschrecke
Metrioptera brachyptera

Gefleckte Keulenschrecke
Myrmeleotettix maculatus

Rotleibiger Grashüpfer
Omocestus haemorrhoidalis

Gemeine Sichelschrecke
Phaneroptera falcata

Westliche Beißschrecke
Platycleis albopunctata

Blauflügelige
Sandschrecke
Sphingonotus caerulans

Kleiner Heidegrashüpfer
Stenobothrus stigmaticus

Zwitscherschrecke
Tettigonia cantans

Säbeldornschrecke
Tetrix subulata

Grünes Heupferd
Tettigonia viridissima
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Nadelholz-Säbelschrecke
Barbitistes constrictus

Nachtigall-Grashüpfer
Chorthippus biguttulus

Verkannter Grashüpfer
Chorthippus mollis

Kiesbank-Grashüpfer
Chorthippus pullus

Langflüglige
Schwertschrecke
Conocelphalus discolor

Rote Keulenschrecke
Gomphocerippus rufus

Plumpschrecke
Isophya kraussii

Gemeine Eichenschrecke
Meconema thalassinum

Roesels Beißschrecke
Metrioptera roeselii

Waldgrille
Nemobius sylvestris

Braunbäuchiger
Grashüpfer
Omocestus rufipes

Alpen-Strauchschrecke
Pholidoptera aptera

Gewöhnliche
Gebirgsschrecke
Podisma pedestris

Sumpfschrecke
Stethophyma grossum

Gewächshausschrecke
Tachycines asynamorus

Östliches Heupfers
Tettigonia caudata

Langfühler-Dornschrecke
Tetrix tenuicornis

Krauss´s Höhlenschrecke
Troglophilus neglectus
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Weißrandiger
Grashüpfer
Chorthippus albomarginatus

Brauner Grashüpfer
Chorthippus brunneus

Sumpfgrashüpfer
Chorthippus montanus

Steppengrashüpfer
Chorthippus vagan

Warzenbeisser
Decticus verrucivorus

Feldgrille
Gryllus campestris

Gestreifte Zartschrecke
Leptophyes albovittata

Zweifarbige Beißschrecke
Metrioptera bicolor

Ameisengrille
Myrmecophilus acervorum

Blauflügelige
Ödlandschrecke
Oedipoda caerulescens

Bunter Grashüpfer
Omocestus viridulus

Gewöhnliche
Strauchschrecke
Pholidoptera griseoaptera

Rotflügelige
Schnarrschrecke
Psophus stridulus

Heidegrashüpfer
Stenobothrus lineatus

"Zweipunkt Dornschrecke"
Tetrix bipunctata (s.I.)

Westliche Dornschrecke
Tetrix ceperoi

Gemeine Dornschrecke
Tetrix undulata
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Hier der Bearbeitungsstand der Ohrwurmnarten im Einzelnen:
Durch
Anklicken der einzelnen Karten öffnet sich jeweils ein neues Fenster,
in dem die Karte in druckbarer Größe angezeigt wird!!! |
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Gebüsch-Ohrwurm
Apterygida media

Kleiner Ohrwurm
Labia minor
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Waldohrwurm
Chelidurella guentheri

Sandohrwurm
Labidura riparia
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Gemeiner Ohrwurm
Forficula auricularia
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Chelidurella
guentheri |
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Apterygida
media |
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Forficula
auricularia |
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| Vorkommen: |
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Laval:
von 04 bis 08
Imaginal: von 09 bis 03
Auf Vegetation und in der Laubstreu |
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Laval:
von 06 bis 08
Imaginal: von 05 bis 06 und 07 bis 10
Auf Vegetation und im Herbst in der Laubstreu
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Laval:
von 04 bis 08
Imaginal: von 04 bis 10
Auf Vegetation und in
der Laubstreu
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| Wird
meist gefunden in: |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben |
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Besonderheiten:
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Larven
bräunlich der Innenrand der Zange mit kleinen Zähnchen besetzt |
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Larve
immer glänzend schwarzen bis dunkelbräunlichen Kopf, Körper
und Zange fein behaart
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Larve
mit langer Cercie und
graubräunlicher Körperfarbe |
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Fotos:
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Bitte
auf die Vorschaubilder klicken! Es öffnet sich eine neues Browserfenster
mit der Vollansicht!
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Waldohrwurm
Chelidurella guentherii
Weibchen
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Waldohrwurm
Chelidurella guentheri
Männchen
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Gemeiner Ohrwurm
Forficula auricularia
Larve
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Gemeiner Ohrwurm
Forficula auricularia
Larve
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Gemeiner Ohrwurm
Forficula auricularia
Larve
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Gemeiner Ohrwurm
Forficula auricularia
Larve
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Kleiner Ohrwurm
Labia minor
Weibchen
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Kleiner Ohrwurm
Labia minor
Weibchen mit Gelege
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Sandohrwurm
Labidura riparia
Larve
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Sandohrwurm
Labidura riparia
Männchen
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Hier der Bearbeitungsstand der
Schabennarten im Einzelnen:
Durch
Anklicken der einzelnen Karten öffnet sich jeweils ein neues Fenster,
in dem die Karte in druckbarer Größe angezeigt wird!!!
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Gewöhnliche Waldschabe
Ectobius silvestris
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Gefeckte Kleinschabe
Phyllodromica maculata
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Lappländische
Schabe
Ectobius lapponicus
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Ectobius
lapponicus |
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Ectobius
silvestris |
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Phyllodromica
maculata |
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| Vorkommen: |
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Laval:
von 07 bis 5
Imaginal: M von 06 bis 09
W von 6 bis 10
Auf Vegetation meist nur die Männchen und in der Laubstreu die Weibchen
und Larven |
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Laval:
von 07 bis 5
Imaginal: M von 06 bis 09
W von 6 bis 10
Auf Vegetation meist nur die Männchen und in der Laubstreu die Weibchen
und Larven |
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Laval:
von 04 bis 06
Imaginal: von 06 bis 10
Auf Vegetation und im in
der Laubstreu |
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| Wird
meist gefunden in: |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben
Weibchen auch am Schmetterlingsköder |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben
Weibchen auch am Schmetterlingsköder |
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Bodenfallen
Klopfen, Sieben
Weibchen auch am
Schmetterlingsköder |
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| Besonderheiten: |
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Larven
: gelblich mit einzelnen dunklen Punkten
Weibchen: Flügel bedecken den gesamten Körper |
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Larve:
schwarz bis dunkelbräunlichen
Weibchen: Flügel bedecken den Körper nur zur Hälfte |
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Ähnlich
wie Ectobius
silvestris jedoch mit
größeren Flecken an den
Flügeln |
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Fotos:
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Bitte
auf die Vorschaubilder klicken! Es öffnet sich eine neues Browserfenster
mit der Vollansicht!
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Lappländische
Schabe
Ectobius lapponicus
Weibchen
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Lappländische
Schabe
Ectobius lapponicus
Larve
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Gewöhnliche Waldschabe
Ectobius silvestris
Männchen
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Gewöhnliche Waldschabe
Ectobius silvestris
Familie
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Gewöhnliche Waldschabe
Ectobius silvestris
Weibchen
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