BITTE UM MITARBEIT
!! AUFRUF !!Nachtkerzenschwärmer
und Hirschkäfer:
Aufruf zur Meldung von Beobachtungen Es wird für
die beiden nach der FFH-Richtlinie der EU streng geschützten
Arten Nachtkerzenschwärmer (Proserpinus proserpina)
und Hirschkäfer (Lucanus cervus) um Mitteilung
aller noch nicht gemeldeten Beobachtungen aus dem Zeitraum ab 2007
gebeten. Zu beiden Arten ist die Datenlage aus diesem Zeitraum aktuell
noch vergleichsweise dünn (siehe Karten zum aktuellen Datenstand).
Als Beitrag zur Berichtspflicht im Rahmen der europäischen FFH-Richtlinie
werden weitere Daten daher dringend benötigt. Noch nicht gemeldete
Nachweise aus der Zeit vor 2007, insbesondere ab dem Jahr 2000, werden
auch gerne entgegen genommen.
Sofern verfügbar, bitten wir um punktgenaue Funddaten mit eindeutigen Angaben zu Funddatum, Fundort und Beobachtername. Weitere Angaben zum Habitat, zu Verhalten, genutzten Nahrungspflanzen, registrierten Gefährdungen etc. sind wertvoll und gern willkommen, aber keine Pflicht. Die Ergebnisse werden durch das LfULG zusammengestellt, ausgewertet und sollen in Form von aktuellen Fundpunktkarten auf der Website von EFG e.V. LV Sachsen dargestellt werden. Weiterhin bleiben sie für die Landesfaunenprojekte verfügbar und sind dafür von hohem Wert. Unser besonderer Dank gilt allen, die bisher beim Zusammentragen der Beobachtungsdaten mitgewirkt haben. Ohne aktuelle Beobachtungsdaten fehlt uns eine wesentliche Grundlage für die Erfüllung der Fachaufgaben im Naturschutz und damit für den Schutz der Arten. Auch landesweite Projekte wie die sächsischen Verbreitungsatlanten wären ohne diese Daten undenkbar. Ganz wichtig, informieren Sie alle Interessierten in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über diesen Aufruf! Gerade vom Hirschkäfer als einer leicht kenntlichen und auch in der breiten Bevölkerung gut bekannten Art schlummern sicher eine ganze Reihe von Beobachtungen bislang in den Notizbüchern, Köpfen oder Fotoapparaten vor sich hin, ohne bislang gemeldet worden zu sein. Nur wenn Viele erreicht werden, kann dieser Aufruf ein Erfolg werden. Tragen auch Sie dazu bei!
Aktuelle Meldestände für beide Arten:
Aufruf zur Mitarbeit: Verzeichnis bzw. biographische Daten sächsischer Entomologen. Wir sind es
unseren Altvorderen schuldig, sie nicht in Vergessenheit geraten zu
lassen. Daher bauen wir eine Sammlung/Datenbank auf und rufen alle
auf, sich an dem Vorhaben zu beteiligen. Nektarsaugpflanzen
sächsischer Tagfalter In der Tagfalterfauna
von Sachsen (Reinhardt et al. 2007 - Anhang) waren nur solche Pflanzenarten
aufgeführt worden, von denen auch tatsächlich in Sachsen
Beobachtungen zum Nektarsaugen vorliegen. Bei der Erarbeitung des
Textes wurde schnell klar, dass es bisher nicht all zu viele Mitteilungen
darüber gab. Namentlich durch Dietrich (2005, 2006, 2009) und
durch Palmer (2007) sowie weiterer Entomologen wurde die Liste schnell
verlängert. Damit die Aktivitäten nicht nachlassen, wurde
in MSE 90 (Fortsetzung in MSE 91) eine Zwischenbilanz gezogen werden.
Diese möge anregen, die vielen noch möglichen Nektarsaugpflanzen
in der bevorstehenden Saison aufzuspüren. Fertigen Sie selbst
Manuskripte oder übersenden Sie die Listen dem Autor. I Wo kommt in Sachsen die expansive Spannerart Stegania trimaculata (de Villers, 1789) vor? (Lep., Geometridae) von Sven Wießner, Dresden Die vor allem aus Südwesteuropa und dem südlichen Mitteleuropa bekannte Geometride Stegania trimaculata hat in den letzten Jahrzehnten eine beträchtliche Erweiterung ihres Areals nach Nordosten erfahren. Im Jahr 1987 wurde die Art erstmals im Berliner Stadtgebiet nachgewiesen und hat sich seitdem in alle Richtungen ausgebreitet. Einen Überblick über diese Arealerweiterungen im ostdeutschen Raum gibt Gelbrecht (2000, 2006). In Sachsen wurde Stegania trimaculata erstmals im Jahr 2002 sowie 2004 in jeweils einem Exemplar in Leipzig-Wahren (MTB 4639) durch Wallberg nachgewiesen (vgl. Gelbrecht 2006, Schiller et al. 2005) nachgewiesen und wird seitdem dort regelmäßig gefunden. Darüber hinaus waren dem Verfasser keine weiteren sächsischen Nachweise bekannt. Umso überraschender war der Fund eines leicht abgeflogenen Männchens am 13.07.2007 in Dresden-Südvorstadt durch den Verfasser. Nachträglich zeigte sich, dass Stegania trimaculata im Jahr 2007 noch an 2 weiteren Fundorten in Dresden beobachtet wurde: Leillinger wies am 26.08.2007 ein frisches Weibchen in Dresden-Wölfnitz nach, Einspender hatte am 23.07.2007 ebenfalls ein frisches Weibchen am Licht in Dresden-Hellerau. Mehrere Nachweise in den Jahren 2008 (Dresden-Südvorstadt am 30.07. und 27.08. durch den Verfasser sowie in Dresden-Gorbitz am 11.08.2008 durch Brümmer, vgl. Wießner 2008) sowie 2009 (Dresden-Südvorstadt am 04.05. und 11.05. durch den Verfasser) sprechen für etablierte Populationen. Im Zuge der Bearbeitung der sächsischen Spannerfauna ist die Kenntnis der aktuellen Ver- und Ausbreitung von Stegania trimuculata innerhalb Sachsens wichtig. Ist die Art auch außerhalb der Großstädte Leipzig und Dresden nachgewiesen? Weitere Meldungen oder Hinweise nimmt der Verfasser gern entgegen. Literaturverzeichnis Gelbrecht,
J. (2000): Zur weiteren Ausbreitung von Stegania trimaculata (De Villers,
1789) in Berlin und Umgebung (Lep., Geometridae). - Entomologische Nachrichten
und Berichte 44 (4): 284-286.
Gelbrecht,
J. (2006): Neue Erkenntnisse zur Ausbreitung von Stegania trimaculata
(de Villers, 1789) im Osten Deutschlands (Lep., Geometridae). - Märkische
Entomologische Nachrichten 8 (1): 51-54.
Schiller,
R. et al. (2006): Bemerkenswerte aktuelle und historische Nachweise
von Großschmetterlingen aus Nordwestsachsen. Veröffentlichungen
Naturkundemuseum Leipzig 23 (im Druck).
Wießner, S. (2008): Nachtfalterbeobachtungen in Dresden-Südvorstadt Ein Beitrag zur Schmetterlingsfauna anthropogen geprägter urbaner Lebensräume. Mitteilungen Sächsischer Entomologen 84: 19-33. Schmetterlingsfauna des Erzgebirges Aufruf zur Mitarbeit Nachdem die
ersten Landesfaunen Sachsens erschienen sind (Libellen, Tagfalter,
Laufkäfer -Teil 1) und inzwischen auch erste Regionalfaunen vorliegen
(Schmetterlinge Vogtland, Schmetterlinge Mulde-Lößhügelland,
Käfer der Oberlausitz; der 1. Teil der Oberlausitzfauna Schmetterlinge
ist in Arbeit), reifte der Gedanke, auch für den geografisch
gut abgrenzbaren Naturraum Erzgebirge (West-, Mittel- und Osterzgebirge,
Abgrenzung nach Bernhardt et al. 1986 bzw. Bastian & Syrbe [2005])
eine Schmetterlingsfauna des Erzgebirges zu erarbeiten. Eine solche
Fauna wäre ein Novum, denn für das Erzgebirge liegen bisher
noch keine zusammenfassenden Darstellungen des Schmetterlingsinventars
vor. Es ist deshalb wünschenswert, diesen Mangel zu beseitigen. Schritte für
die Bearbeitung: Literatur III Argus-Bläuling - Plebeius argus (Linnaeus, 1758)
Literatur
Nektarsaugpflanzen sächsischer Tagfalter
Die
Gemeine Winterlibelle Sympecma fusca
ist eine von zwei paläarktischen Libellenarten die obligatorisch als Imagines überwintern. Ihre Bestandsentwicklung ist deshalb stark von der winterlichen Überlebensrate abhängig. Ab April schreiten die Tiere zur Fortpflanzung und bereits ab Juli also bereits nach zwei bis drei Monaten schlüpft aus der im Frühjahr begründeten Larvenpopulation die nächste Imaginalgeneration. In einer Arbeit in den Entomologischen Nachrichten und Berichten im Jahr 1998 konnte ich nachweisen, dass die Bestandsentwicklung dieser Art langjährigen Schwankungen unterliegt, welche wahrscheinlich von den winterlichen Durchschnittstemperaturen maßgeblich beeinflusst werden (Brockhaus 1998). Für mich stellt sich nun die Frage, wie sich der gerade vergangene Winter mit mäßig kalten Temperaturen und viel Schnee auf die Vorkommen der Art ausgewirkt hat. Ich bitte deshalb alle interessierten EntomologInnen in den kommenden Monaten verstärkt auf diese recht unauffällige Art zu achten. Für alle Meldungen aus Sachsen bin ich dankbar. Diese können direkt an meine eMail-Adresse t.brockhaus@t-online.de erfolgen. Des weiteren bitte ich um Meldung von Beobachtungen aus den Jahren 2004 bis 2008. Die letzte zusammenfassende Darstellung der Verbreitung der Art erfolgte in der Libellenfauna Sachsens mit einem Erfassungsstand bis zum Jahr 2003 (Brockhaus 2005). Sollte es gelingen, für diese Jahre eine genügende Menge an Informationen zu bekommen, ist es vielleicht möglich, die Bestandesentwicklung einer Libellenart in Sachsen über einen Zeitraum von 25 Jahren zu verfolgen, das entspricht in etwa einer Menschengeneration! Brockhaus, T. (1998): Die Winterlibelle Sympecma fusca (Van der Linden, 1820) in der Region Chemnitz-Erzgebirge (Odonata). Entomologische Nachrichten und Berichte 42: 231-234. Brockhaus, T. (2005): Gemeine Winterlibelle. Sympecma fusca (Vander Linden, 1820). In: Brockhaus, T. & U. Fischer: Die Libellenfauna Sachsens. Natur & Text, Rangsdorf: 60-62. Dr. Thomas Brockhaus
!!!
Achtung Meldung von Schmetterlingsdaten !!! Bitte geben Sie Ihre Meldungen bis Anfang Dezember ab, damit auch gewährleistet ist, dass diese mit in die Auswertung gelangen können, z.B. der Wanderfalterforschung. Es wird um rege Beteiligung gebeten. Waffenfliegen-Nachweise aus Sachsen Die Waffenfliegen gehören im Freistaat Sachsen zu den bislang wenig bearbeiteten Dipteren-Familien. Im Rahmen des Projekts Entomofauna Saxonica des Landesverbandes Sachsen der Entomofaunistischen Gesellschaft e.V. legte Jeremies (1995) erstmals eine kommentierte Liste mit insgesamt 20 bestätigten und weiteren sieben zu erwartenden Stratiomyiden-Arten vor. Im Jahr 2004 wurde die Dipteren-Sammlung Zscheische im Museum der Westlausitz Kamenz ausgewertet, brachte aber nur einen Nachweis für die Oberlausitz zu Tage (Jentzsch 2004). Schließlich publizierte Arnold (2005) seine Waffenfliegen-Funde aus Mitteldeutschland und berücksichtigte auch die Daten von Riedel (1895/1896), wodurch die Liste von Jeremies um sechs Arten anwuchs. Nunmehr ist geplant, eine Gesamtschau der Waffenfliegen-Nachweise aus dem Freistaat zusammenzustellen (Jentzsch, in Vorbereitung). Hierzu wurden bereits mehrere Museumssammlungen ausgewertet (Deutsches Entomologisches Institut Münchenberg, Naturkundemuseum Erfurt, Naturkundemuseum Görlitz, Naturkundemuseum Leipzig) und auch eigene Fänge eingebracht. Weitere Sammlungsüberprüfungen sind geplant. Die Bitte um Mitarbeit richtet sich an alle Entomologen, die in Sachsen sammeln. Diejenigen unter Ihnen, die in ihren Privatsammlungen Dipteren (vielleicht noch undeterminiert als Beifänge) aufbewahren, werden um entsprechende Mitteilung an die unten genannte Adresse (gern als E-Mail) gebeten. Arnold, A.
(2005): Waffenfliegen (Dipt., Stratiomyidae) aus Mitteldeutschland.
Entomol. Nachr. Ber. 49: 65-66.
Orthopteren-(Geradflügler-)
fauna Sachsens
Aufruf zur Mitarbeit! Wer Daten hat, diese bitte bereitstellen oder sich mit den Bearbeitern (Matzke: Schaben, Ohrwürmer; Klaus: Heuschrecken) in Verbindung setzen Näheres
dazu unter Landesfaunen!!! Geometridenfauna Sachsens Aufruf zur Mitarbeit! Aus gegebenem Anlass und nach ausführlicher Diskussion untereinander haben wir uns entschieden, ab sofort und gemeinsam die Geometridenfauna von Sachsen dauerhaft zu bearbeiten. Dieser Entschluss erfolgte aufgrund fachlicher/inhaltlicher Kriterien. Wir bitten Sie, uns bei dieser Arbeit voll zu unterstützen. Ziel unserer Tätigkeit, in deren Zentrum die Überprüfung und Zusammenfassung der faunistischen Daten steht, ist letztlich eine Spannerfauna von Sachsen, wobei der Termin einer Fertigstellung allein vom Durchforschungsgrad abhängt und zum jetztigen Zeitpunkt nicht bestimmt werden kann. Weitere Kernaufgaben sind die Erfassung der Bestandsentwicklung der Geometriden Sachsens und darauf aufbauend die Abfassung einer neuen Roten Liste sowie die Ableitung von Schutzmaßnahmen. Wir betrachten die Geometridenfauna Sachsens als ein langfristiges, vereinsübergreifendes Projekt, über das selbstverständlich regelmäßig und qualitativ hochwertig berichtet werden soll. Grundlage für unsere gemeinsame Arbeit ist die Erkenntnis, dass eine sichere Determination der gemeldeten und der in den Museen aufgenommenen Arten von größter Wichtigkeit ist, was eine möglichst intensive Mitarbeit aller Beteiligten einschließt. In die Fauna sollten vor allem auch biologische und ökologische Kenntnisse einfließen, so dass grundsätzlich alle Beobachtungen zur Biologie wie Flugzeiten, Höhenverbreitung und Nahrungspflanzen der Raupen von Interesse sind. Da Sie wissen, dass viele Geometriden nicht einfach zu bestimmen sind, manche sogar nur durch Genitaluntersuchung, bieten wir allen unsere Unterstützung bei der Bestimmung von Faltern an so, wie es ohnehin schon oft in der Vergangenheit geschehen ist. Wir wünschen uns, dass künftig alle Lepidopterologen, die sich mit Geometriden beschäftigen, ihren Beitrag zu einer gelungenen und auf sicherer Datenbasis beruhenden Landesfauna leisten. Gemeinsam können wir die anspruchsvollen Vorhaben sicherlich verwirklichen.
Dipl.-Biol.
Sven Erlacher, Museum für Naturkunde, Moritzstr. 20, D-09111
Chemnitz; Dr. Jörg
Gelbrecht, G.-Hauptmann-Str. 28, 15711 Königs Wusterhausen; Heinz Sbieschne, Bertolt-Brecht-Str. 31, 02625 Bautzen Sven Wießner,
Max-Müller-Str. 50, 09123 Chemnitz; Bibliographie der entomofaunistischen Literatur Sachsens Für die Aktualisierung
der Bibliografie über Sachsens Insekten (Reinhardt - Mitt.Sächs.Ent.
57/2002) sind Ergänzungen (insbesondere auch die sog. Grauliteratur),
Hinweise, Korrekturen usw. erwünscht und möglichst bald
an die Redaktion der Mitt.Sächs.Ent. zu übergeben. Wie bereits
mitgeteilt soll eine Vervollständigung zunächst bis zum
Jahr 2000 erfolgen. Die ergänzte Bibliographie ...
ist dann auf Anfrage / Bestellung auch auf Datenträger verfügbar
bzw. wird den Interessenten per e-mail zugesandt. Hiermit rufen wir alle aktiven
Entomologen auf, die Daten aus Sachsen besitzen, diese den Bearbeitern
(siehe hierzu "Gruppenbearbeiter")
zu übermitteln. Aufruf
zur weiteren Mitarbeit bei der Eulenfalterkartierung (Noctuidae) mit
dem Ziel der Erstellung einer Noctuidenfauna Sachsens Zunächst soll an dieser
Stelle den vielen Entomologen gedankt werden, die durch ihre Freizeitarbeit
und Meldung der Daten bisher dazu beigetragen, die Kenntnis zur Verbreitung
und Biologie der Eulenfalter in Sachsen zu verbessern und sich letztendlich
auch für den Erhalt von Lebensräumen einsetzen. Zur Zeit liegen schätzungsweise 15.000 Datensätze (DS) vor, davon sind jedoch erst ca. 3.000 DS in einer Datenbank eingegeben. Nachdem das Datenbanksystem InsectIS in hervorragender Weise gereift ist, wird die weitere Eingabe und Datenpflege mittels dieses Programmes stattfinden. Aus derzeitiger Sicht lässt
sich als Ziel für das Erscheinen einer Noctuidenfauna das Jahr
2010 anvisieren. Ein früherer Termin erscheint bei der derzeitigen
Datenlage als unrealistisch. Das angestrebte Ziel lässt sich auch
nur bei aktiver Mitarbeit weiterer Noctuidenkenner hinsichtlich Feldarbeit
und Datenauswertung in Sachsen erreichen. Dazu wird angeregt, einen
Arbeitskreis aus aktiven Noctuidenkennern zu bilden, da der Arbeitsumfang
von einer Person nicht mehr zu leisten ist. Interessenten möchten
sich bitte beim Autor melden ! - Aufbereitung der aktuellen
(nach 1990) Daten bis etwa Ende 2006 Bezüglich der Meldungen (Fundort- und Fundbeschreibung) wird nochmals auf die Ausführungen von Hardtke (Mitt.Sächs.Ent. 58/2002) verwiesen. Ein gewisses Maß an Informationen ist für den weiteren Umgang mit den Daten auch im Sinne der Vertiefung der Kenntnis zur Biologie und zum Schutz der einzelnen Arten erforderlich, auch wenn berücksichtigt wird, dass es sich um Freizeitarbeit handelt und dies auch bleiben soll. Diesbezüglich werden Vorschläge gern entgegengenommen, die eine Verringerung des Aufwandes für den einzelnen bringen, ohne das Inhalte gekürzt werden. Kontaktadresse: Uwe Fischer,
A.-Günther-Str. 12, 08340 Schwarzenberg; Spinnerartige werden jetzt bearbeitet durch Rainer Klemm
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